Brexit

Was der Brexit für Bestellungen zu Ihrer Lieferadresse in Konstanz bedeutet Brexit: Am 23. Juni hat sich Großbritannien für einen Ausstieg aus der EU entschieden. Vielen stößt dies nun bitter auf, auch wenn man die genauen Folgen noch nicht absehen kann. Für den (Online)-Handel lassen sich jedoch schon einige Prognosen wagen. Was Sie nun beachten müssen, wenn Sie in Zukunft Waren aus Großbritannien zu Ihrer Lieferadresse Konstanz bestellen möchten, erfahren Sie hier. Viele Experten sind sich einig darüber, dass der Brexit Beeinträchtigungen im Handel sowohl für die EU-Länder als auch Großbritannien mit sich bringen wird. Vor allem Frankreich und Deutschland als zweit-und drittwichtigster Handelspartner der Briten wird das treffen. Sollte Großbritannien die Beteiligung am EU-Freihandelsabkommen verlieren, dann wird dies Konsequenzen für deutsche, als auch schweizer Online-Shopper mit Lieferadresse in Konstanz haben. Denn dann könnten einerseits Zölle wieder eingeführt werden, was zusätzliche Kosten und Bürokratien mit sich bringen würde. Auch die Versandkosten zur Lieferadresse Konstanz würden dann ansteigen. Einer Analyse dem Berliner Unternehmen Visual Meta zufolge müssen Online-Shopper mit einem Kostenanstieg von zwei bis fünfzehn Prozent rechnen. Daher versuchen die Briten natürlich das Free Trade Agreement mit der EU beizubehalten. Sollte dies eintreffen, dann können sich Kunden mit Lieferadresse in Konstanz freuen, denn dann würde sich der Kosten- und Bürokratieanstieg in Grenzen halten und Sie müssten nicht darauf verzichten Kleidung und Technik aus England zum Paketservice Konstanz zu bestellen. Für die Gesetzeslage sollten sich die Probleme gering halten. Die für Onlineshops wichtigen Rechtsgebiete sind zurzeit größtenteils harmonisiert. Die Verbraucherrechte wurden erst vor kurzem  weitestgehend vereinheitlicht. Zwar müsste sich Großbritannien nicht mehr an die Rechtshoheit der EU halten, was zu Änderungen...